1. Den Alltag gemeinsam anschauen
Notieren Sie, wobei Unterstützung gebraucht wird: Körperpflege, Mahlzeiten, Haushalt, Medikamente oder Begleitung. Auch die Belastung der Angehörigen gehört dazu. Für die erste Kontaktaufnahme müssen Sie noch nicht alle Antworten kennen.
2. Die richtigen Ansprechpartner einbeziehen
Für einen Pflegegrad wenden Sie sich an die Pflegekasse. Medizinische Behandlungspflege wird ärztlich verordnet. Ein Pflegedienst kann mit Ihnen besprechen, welche Hilfe praktisch infrage kommt.
3. Leistungen und Kosten vorab besprechen
Lassen Sie sich erklären, welche Leistungen vereinbart werden, welche Kostenträger infrage kommen und welche Eigenanteile verbleiben können. Der Pflegevertrag sollte den tatsächlichen Bedarf verständlich abbilden.
4. Versorgung regelmäßig anpassen
Pflegebedarf kann sich verändern. Sprechen Sie neue Wünsche oder Schwierigkeiten frühzeitig an und stimmen Sie Anpassungen mit den beteiligten Personen ab.
Besprechen wir Ihre Situation.
Diese Informationen geben eine erste Orientierung. Die konkrete Versorgung, Finanzierung und verfügbare Unterstützung klären wir persönlich.
Beratung anfragenWeiterführende Informationen: Online-Ratgeber Pflege des Bundesgesundheitsministeriums. Stand: Oktober 2026.
